Trinkwasser soll spätestens alle 72 Stunden in allen Leitungssträngen ausgetauscht werden. Kaltwasser bleibt unter 25 °C, Warmwasser am Speicheraustritt bei mindestens 60 °C. Nach Reparaturen, Urlaub oder Stilllegung wird jeder Strang mehrere Minuten kräftig gespült, bevor das Wasser wieder als Trinkwasser genutzt wird.
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Trinkwasserhygiene in Haus- und Brunnenanlagen
Stagnation, warme Leitungen und ungeeignete Werkstoffe gefährden die Wasserqualität. Hier geht es um Trinkwassereignung von Bauteilen, Stagnationsvermeidung, Brunnenwasseranalyse, Spülen nach Reparaturen und die Trennung von Brauch- und Trinkwasser.
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Für Gartenbewässerung genügen Eisen, Mangan, Sand und pH-Wert. Bei Nutzung im Haus kommen mikrobiologische Parameter (E. coli, coliforme Keime, Koloniezahl), Nitrat, Ammonium, Härte und Leitfähigkeit hinzu. Die Probe wird nach Spülen der Anlage in sterile Gefäße gefüllt und innerhalb weniger Stunden gekühlt ins Labor gebracht.
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